HKHerr Karaca

Lernen · Erproben · Übertragen

Parkour-Workshops,
die in der Praxis wirken.

Kein fertiges Standardpaket: Zielgruppe, Raum, Vorerfahrung und Zielsetzung bestimmen den Aufbau. So entsteht ein Format, das zum jeweiligen Kontext passt.

Fünf Zugänge.
Ein gemeinsames Ziel.

01

Parkour für alle

Ein zugänglicher Einstieg, der unterschiedliche Voraussetzungen berücksichtigt und Bewegungserfahrungen ermöglicht.

Geeignet für
Vereine · Schulen · offene Gruppen
Schwerpunkte
Grundbewegungen · Sicherheit · methodischer Aufbau
02

Wettkampforientiertes Parkour

Speed und Freestyle systematisch verstehen, trainieren und in eine langfristige Athletenentwicklung einordnen.

Geeignet für
Trainer · Athleten · Leistungsgruppen
Schwerpunkte
Technik · Taktik · Trainingsplanung · Wettkampfvorbereitung
03

Bundesjugendspiele Parkour

Stationen sicher organisieren, Leistungen nachvollziehbar erfassen und Kindern ein motivierendes Parkour-Erlebnis bieten.

Geeignet für
Lehrkräfte · Schulen · Multiplikatoren
Schwerpunkte
Aufbau · Bewertung · Sicherheit · Praxistransfer
04

Regeln verstehen

Wettkampfregeln nicht nur lesen, sondern anhand konkreter Situationen anwenden und Entscheidungen transparent machen.

Geeignet für
Trainer · Kampfrichter · Veranstalter
Schwerpunkte
Speed · Freestyle · Bewertung · typische Fehler
05

Parkour mit Spielen

Spiele als Werkzeug für Kreativität, motorisches Lernen, Kooperation und einen lebendigen Trainingsaufbau nutzen.

Geeignet für
Kinder- und Jugendtrainer · Pädagogische Teams
Schwerpunkte
Spielideen · Variation · Gruppendynamik · Bewegungsfreude

Von der kompakten Einheit
bis zur Fortbildungsreihe.

Ein Workshop kann als Impuls, Tagesformat oder mehrteilige Qualifizierung gestaltet werden. Im ersten Gespräch werden Bedarf, Teilnehmende, räumliche Bedingungen und ein realistisches Lernziel geklärt.

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